Mineralwasser

Mineralwasser ist ein Grundwasservorkommen "von ursprünglicher Reinheit". So schreibt es die Mineral- und Tafelwasserverordnung vor. Ferner dürfen seine Inhaltsstoffe nur geringen natürlichen Schwankungen unterliegen, es muss gleich am Gewinnungsort abgefüllt werden und bedarf amtlicher Anerkennung. Es darf nur sehr eingeschränkt aufbereitet werden: Kohlensäure darf entzogen oder zugefügt werden, Schwefel- und Eisenverbindungen dürfen entfernt werden („enteisent“ findet sich auf vielen Flaschen als Hinweis darauf, dass eine Enteisenung vorgenommen wurde) und einige wenige andere unerwünschte Bestandteile dürfen ebenfalls beseitigt werden.
Die Variationsbreite des Mineralstoffgehaltes der 820 in Deutschland anerkannten Mineralwasserquellen ist enorm. Da wir Menschen den Großteil unseres Mineralstoffbedarfs durch feste Nahrung decken, spielt es im Allgemeinen keine Rolle, ob wir Mineral- oder Trinkwasser aus der Leitung zu uns nehmen.
Bildnachweis:
eyal granith/shutterstock.com
Die Variationsbreite des Mineralstoffgehaltes der 820 in Deutschland anerkannten Mineralwasserquellen ist enorm. Da wir Menschen den Großteil unseres Mineralstoffbedarfs durch feste Nahrung decken, spielt es im Allgemeinen keine Rolle, ob wir Mineral- oder Trinkwasser aus der Leitung zu uns nehmen.
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